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Unternehmensberatung nach Maß

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Zur Unternehmensberatung

Sprüche

Allgemein | ohne Zuordnung

  • Stell dich gut mit Politik und Polizei, aber gib dich nie in die Hände einer Brauerei. Gastwirte
  • Man sollte nicht das ganze Haus anzünden, um zwei Spiegeleier zu braten. Persische Weisheit
  • Das ist, als ob versucht wird, eine Badewanne mit dem Teelöffel zu leeren, während der Wasserhahn läuft.
  • Die ganze Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale.
  • Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte - da sah ich einen, der hatte keine Füße.
  • Im Osten hatte man ein Recht auf Arbeit, im Westen auf Versorgung.

Alter

  • Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Vergiss nicht, ehe es zu spät ist, dass das Geschäft zu leben nicht ein Geschäft ist, sondern Leben. B. C. Forbes
  • Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. Johann Wolfgang von Goethe
  • Je älter man wird, desto durchsichtiger werden die Menschen. Francois Mauriac
  • Wer seiner eigenen Jugend nachläuft, wird sie nie einholen. André Maurois
  • Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last, hat man die Last der Jahre. Alfred Polgar
  • Im Alter wird man vielleicht nicht weise, aber es gibt immer weniger Fehler, die man nicht schon gemacht hat. Dr. phil. Ernst Reinhard (*1932) Schweizer Publizist u. Aphoristiker
  • Bis ins hohe Alter hinein daran arbeiten zu können, woran man Freunde hat, ist eine Gnade, von der ein Pensionär keine Ahnung hat. George Bernard Saw
  • Das Alter ist ein weiser Ort. Der Mensch darf sich nur nicht erfrechen zu Zielen wie: Den Weltrekord im Hundertmeterlauf zu brechen. Karl-Heinz Söhler
  • Alter ist das Einzige, was uns mühelos in den Schoß fällt.
  • Dass die Jugend zu Ende geht, merkt man daran, dass die freundlichen Blicke der Mädchen von den freundlichen Blicken der Bankangestellten abgelöst werden.
  • Im Alter lassen alle Sinne nach, ausgenommen der Starrsinn.

Analyse

  • Es gibt nicht nur schwarz und weiß, dazwischen liegen unendlich viele Grautöne.
  • Manchmal ist es wichtig, ein paar Schritte zurückzutreten, bevor man eine Sache wieder klar sehen kann.

Angst

  • Wir haben Angst, Sinnloses zu tun, und halten doch fälschlich die Angst für etwas Sinnloses. Andre Brie
  • Die ganze Welt besteht aus Veränderungen, aus Werden und Vergehen, deswegen sollten wir keine Angst vor dem Unbekannten haben.
  • Wer Angst hat, denkt nicht, wer Angst hat, lernt nicht. Horst-Eberhard Richter
  • Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Arbeit

  • Deutschland ist gepeinigt von Angst. Viele Menschen haben Jobangst - vor allem davor, dass sie einen kriegen könnten. Harald Schmidt, Entertainer
  • Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit. Cicero
  • Für die Mehrheit der Menschen ist die Arbeit die einzige Zerstreuung, die sie auf Dauer aushalten können. Dennis Gabor
  • Wer nicht arbeiten will, der sollte wenigstens andere in Ruhe lassen. Ernst R. Hauschka
  • Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen. Justus Möser
  • Das Elend ist, dass man den ganzen Tag mit Arbeit vertrödelt. Norddeutscher Volksmund
  • Wer mit der Seele nicht dabei ist, hat keinen Beruf, sondern nur eine Beschäftigung. Charles Tschopp
  • Arbeit ist ein gutes Beruhigungsmittel.
  • Arbeit ist süß, aber ich bin Diabetiker.
  • Auch unsere Urgroßeltern haben regelmäßig ein Beruhigungsmittel genommen. Es hieß Arbeit.
  • Eine Stunde am Schreibtisch kann gewinnbringender sein als zehn Stunden auf der Baustelle.
  • Man muss Freude an der Aufgabe haben, um gute Arbeit leisten zu können.
  • Sie können mehr bewegen. Wenn Sie aufhören, Arbeit hin- und herzuschieben.
  • Und ist der Handel noch so klein, so bringt er mehr als Arbeit ein.
  • Was ich nicht selbst mache, ist oft nicht gemacht.
  • Wenn Arbeit das halbe Leben ist, sollte sie so einfach wie möglich sein.
  • Wer viel arbeitet, hat keine Zeit zum Geld verdienen.

Arbeitsessen

  • Konzessionen und Geschenke sind eine Speise, die den Appetit reizen. Otto von Bismarck
  • Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Sir Winston Churchill
  • Beim Überflüssigen beginnt die Kultur. Michael Kobler
  • Ein Tischgespräch zu zweit, ist das ergiebigste von allen. Das Fehlen von Zuhörern unterdrückt die Eitelkeit. André Maurois
  • Essen ist die Erotik des Alters. Rainer Milbrandt
  • Arbeitsessen sind die moderne Fortsetzung der mittelalterlichen Folter. Horst Seehofer, Bundesgesundheitsminister
  • Freunde gewinnt man, indem man sich eine Gunst erweisen lässt, nicht indem man eine Gunst erweist. Paul Valéry
  • Wo man umsonst isst, wird immer gut gekocht. Christoph Martin Wieland
  • Beim Essen ist meist der Schlips das Teuerste. Erfahrung eines Eingeladenen, der helle Krawatten bevorzugt
  • ”Einen so geistreichen Tischnachbarn zu haben”, sagte Chesterton zu dem neben ihm sitzenden George Bernhard Shaw, beglücke ihn. - ”Gratuliere mein Lieber”, antwortete Shaw, ”Sie haben eben mehr Glück als ich”.
  • Frei ist, wer ohne Angabe eines Grundes eine Einladung zum Essen ausschlagen kann.
  • Wenn die Menschen sagen, sie wollen nichts geschenkt haben, so ist es eigentlich ein Zeichen, dass sie etwas geschenkt haben wollen.

Aufsichtsrat

  • Ein Pfuscher in eigener Sache wird mitunter ein tüchtiger Kritiker in fremder Sache. Emil Baschnonga
  • ”Rat zu geben, das ist das dümmste Handwerk, das einer treiben kann. Rate sich jeder selbst und tue, was er nicht lassen kann”. Johann Wolfgang von Goethe
  • Wenn der Vorstand gut ist, ist der Aufsichtsrat machtlos, ist der Vorstand schlecht, ist der Aufsichtsrat ratlos. Josef A. Stoffels
  • Es gibt nichts Schlimmeres als freundschaftliche Bevormundung. Anton P. Tschechow
  • Aufsichtsräte glauben nicht an Wunder, sie verlassen sich darauf.
  • Eine Konferenz ist eine Versammlung wichtiger Leute, die einzeln nichts tun können, aber zusammen beschließen können, dass nichts getan werden kann.
  • Guter Aufsichtsrat ist teuer.
  • Prominente Topmanager, die sich im Vor- oder Ruhestand anderer Unternehmen befinden, sind als Aufsichtsräte begehrt, weil sie stets zweimal nachdenken, bevor sie aus Kollegialität nichts fragen.

Ausbildung

  • Man erzieht durch das, was man sagt, mehr noch durch das, was man tut, am meisten aber durch das, was man ist. Ignatius von Antiochien
  • Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Benjamin Britten
  • Sind die Alten nicht aufrichtig, so lehren sie die Jungen, Schurken zu werden. Chinesisches Sprichwort
  • Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Benjamin Franklin
  • Man lernt nur dann und wann etwas; aber man vergisst den ganzen Tag. Artur Schopenhauer
  • Einbildung verhindert Ausbildung, Ausbildung verhindert Einbildung.

Autorität

  • Eine verlorene Schlacht lässt sich durch eine gewonnene wieder ersetzen, ein verfehltes Werk lässt sich verbessern, aber eines ist, das sich nicht wieder herstellen lässt, wenn es einmal abgewiesen worden ist: die Autorität. Franz Grillparzer
  • Die Grenze der Autorität liegt dort, wo die freiwillige Zustimmung aufhört. Bertrand de Jouvenel
  • Der Autoritätsverfall in unserer Zeit beruht auch auf der Feigheit notwendige Autorität auszuüben. Mario Scelba
  • Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. Theodor Storm
  • Autorität scheint sich auf die Übung zu stützen, den Einfluss nur spärlich merken zu lassen. Robert Walser
  • Wer allen zu gefallen sucht, wird keinem gefallen.

Banken

  • Der hilflose Knabe (- oder - der in Liquiditätsschwierigkeiten gekommene Kreditnehmer und seine Hausbank).
  • Herr K. sprach über die Unart, erlittenes Unrecht stillschweigend in sich hineinzufressen und erzählte folgende Geschichte: ”Einen vor sich hin weinenden Jungen fragte ein Vorübergehender nach dem Grund seines Kummers.” ”Ich hatte zwei Groschen für das Kino beisammen”, sagte der Knabe, ”da kam ein Junge und riss mir einen aus der Hand”, und er zeigte auf einen Jungen, der in einiger Entfernung zu sehen war. ”Hast du denn nicht um Hilfe geschrieen?” fragte der Mann. ”Doch”, sagte der Junge und schluchzte ein wenig stärker. ”Hat dich niemand gehört?” fragte ihn der Mann weiter, ihn liebevoll streichelnd. ”Nein”, schluchzte der Junge. ”Kannst du denn nicht lauter schreien?” fragte der Mann. ”Nein”, sagte der Junge und blickte ihn mit neuer Hoffnung an. Denn der Mann lächelte. ”Dann gib auch den her”, sagte er, nahm ihm den letzten Groschen aus der Hand und ging unbekümmert weiter. Berthold Brecht
  • Finanzminister und Bankiers haben eines gemeinsam: Sie leben von anderer Leute Geld.
  • Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzahlen zu müssen. Bernd Fahrholz, Dresdner Bank Chef
  • Banken sind gefährlicher als stehende Armeen. Thomas Jefferson 3. Präsident der USA v. 1801-1809
  • Das Leben mit den Banken ist schwierig - ohne sie wäre es genauso schwierig. André Kostolany
  • Der Privatbankier muss schlau sein wie der Fuchs, vertrauenswürdig wie der Beichtvater und Nerven haben wie Schiffstaue. Moritz Leiffmann
  • Die Banknoten sind bei allen Banken gleich - sie unterscheiden sich nur durch die Mitarbeiter, die sie ausgeben. Stanley Marcus
  • Die beste kurzfristige Erfolgsrechnung ist das Minenspiel deines Bankdirektors. Helmar Nahr
  • Niemand kennt die Menschen so gut wie der Beichtvater, der Bankier und der Bettler. Sizilianisch
  • Wenn wir dem Kunden unsere Hand nicht reichen, tun es andere. Spk Herford-Bünde
  • Eine Hand voll Geld ist besser als beide Hände voller Ratschläge. Sprichwort
  • Ein Bankier ist ein Mensch, der einen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt. Mark Twain
  • Die Bank ist eine Institution, bei der Sie Geld leihen können, vorausgesetzt Sie brauchen keines. Mark Twain
  • An erster Stelle stehen unsere Aufgaben und unser Auftrag, nicht der Gewinn.
  • Klaus Vorndamme, Vorstand der Spk Herford am 09.06.1999
  • Das Alibi ist wie der Kredit, wenn man ihn nicht braucht, dann hat man sie.
  • Die Bank hält dir bei Sonnenschein großzügig einen Schirm auf, der aber bei den ersten Regentropfen schnell eingezogen wird.
  • Dispo-Kredite und Kondome haben eins gemeinsam, wenn man sie überzieht geht der Spaß erst richtig los.
  • Klar haben wir Geld für Kredite. Nur nicht für Sie!

Berater

  • Frage lieber einen erfahrenen Mann um Rat als einen Gelehrten. Arabisch
  • Solide Planung ist die beste Grundlage für geniale Improvisation. Jean-Paul Blum
  • Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Der Jahresabschluss ist Vergangenheit, die Buchführung ist Gegenwart und Zukunft. August Pieper WP u. StB
  • Ist mit Unterstützung des Beraters der Turnaround in einem Unternehmen geschafft worden, so ist es dann der größte Wunsch des Unternehmers, den Berater nie gekannt zu haben. Wilfried Sudhoff
  • Obwohl es um das Überleben von Familie und Betrieb geht, wollen nur wenige Unternehmer für Hilfe und Rat des Beraters auch bezahlen. Wilfried Sudhoff
  • Guter Rat ist wie Schnee: Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
  • Radikale Erneuerer haben die Pflicht, das Unternehmen aufzurütteln und Leute einzustellen, die Unbehagen auslösen.
  • Wer Unternehmen beraten will, muss selbst Unternehmerqualitäten besitzen.

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Ceretti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: "In Ordnung!"

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe eines GPS Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben exakt 1.536 Schafe."

Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

Der junge Mann nimmt eins und lädt es in den Jeep. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht,"

Der Schäfer sagt: "Sie sind Unternehmensberater."

"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand hergerufen hat, Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und dritten haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht!"

Berichte

  • Das wenigste, das man liest, kann man brauchen; aber das meiste, das man braucht, hat man gelesen. Ernst R. Hauschka
  • Nicht aufs Wort glauben, auf strengste prüfen. Wladimir Iljitsch Lenin
  • Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. Somerset Maugham
  • Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen. Antoine de Saint-Exupéry
  • Alles, was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen. Ludwig Wittgenstein

Bilanz

  • Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat. Hal Borland
  • Geldleute lesen gründlicher als Bücherliebhaber - sie wissen besser, was für Nachteile aus flüchtiger Lektüre entstehen können. Berthold Brecht
  • Es hat alles zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache. Heimito von Doderer
  • Die gefährlichsten Wahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt. Georg Christoph Lichtenberg
  • Lieber zweimal Dividende erhalten als einmal die Bilanz sehen. Für Aktionäre
  • Bilanzpoesie: Die ordentlichen Positionen haben sich recht ordentlich entwickelt, die außerordentlichen sogar außerordentlich. Gehört bei der Süddeutschen Bodencreditbank
  • Eine Bilanz ist wie ein Bikini - was man sieht, ist sehr interessant, das Wesentliche bleibt dem Betrachter aber verborgen.
  • Jedes Ding hat zwei Seiten, Fanatiker sehen nur eine.

Bürokratie

  • Die Bürokratie ist ein gigantischer Mechanismus, der von Zwergen beherrscht wird. Honoré de Balzac
  • Wir brauchen Bürokratien, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindern sie uns daran, das zu tun, wofür wir sie brauchen. Rolf Dahrendorf
  • Die Bürokratie ist mörderisch. Jeden Morgen stehen viele Leute nur auf, um andere an ehrlicher Arbeit zu hindern. Rüdiger Dornbusch, Professor am Massachusetts Institute of Technology über die Lage in Deutschland
  • Die Verwaltung hat einen Wasserkopf, der unmittelbar in einen ungeheuren Verdauungsapparat übergeht. Cyril Northcote Parkinson
  • Bürokratie ist die Vervielfältigung von Problemen durch Einstellung weiterer Beamter. Cyril Northcote Parkinson
  • Wenn sich die Bürokratie weiter so ausbreitet wie bisher, wird Gott die nächste Sintflut nicht mit Wasser, sondern mit Papier veranstalten. Cyril Northcote Parkinson
  • Die Vermehrung von Kleinlebewesen geschieht durch Zellteilung, bei Bürokraten durch Arbeitsteilung
  • Dienen ist Bürokraten fremd. Sie sehen ihre Aufgabe in Aufsicht und Überwachung der Wirtschaft - nicht in der Unterstützung.

Chance und Risiko

  • Man darf niemals »zu spät« sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang. Konrad Adenauer
  • Wer das Risiko tilgt, zertrümmert Chancen. Emil Baschnonga
  • Die Säugetiere haben die Dinosaurier verdrängt, weil sie schneller, kleiner und aggressiver waren. Charles Darwin
  • Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten. Albert Einstein
  • Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford
  • Eine Chance zu sehen, ist keine Kunst. Die Kunst ist es, eine Chance als erster zu sehen. Benjamin Franklin
  • Wer jedes Risiko ausschalten will, der zerstört alle Chancen. Hans-Olaf Henkel, BDI-Präsident
  • Fakten hören nicht auf zu existieren, wenn man sie absichtlich übersieht. Aldous Huxley
  • Die beste Art, seine Träume wahr zu machen, ist aufzuwachen. Diane Keaton
  • Schlaue Leute verbringen Stunden damit, sich mit neuen Technologien vertraut zu machen. Wirklich schlaue Leute finden einen Weg, sich darum zu drücken. Microsoft
  • Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
  • Die Welt von morgen gehört dem, der heute eine Vision hat.
  • Manchmal muss man Unmögliches versuchen, um das Mögliche zu erreichen. In Chancen denken - ein wichtiger Teil einer Unternehmensphilosophie - heißt deshalb weiterdenken und dennoch an gesteckten Zielen festhalten. Ein guter Weg, um Erfolg zu haben.
  • Mit Träumen beginnt die Realität.
  • Nur wer das Ganze sieht, kann Chancen realistisch einschätzen.
  • Nur wer nichts unternimmt, handelt ohne Risiko.
  • Von einem stärkeren Partner gefressen zu werden, kann bekömmlicher sein, als einen schwächeren selbst zu fressen.
  • Wenn Einer allein träumt, ist es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit.
  • Wer der Sonne entgegen wandert, lässt den Schatten hinter sich.
  • Wer etwas nur anders, aber nicht besser machen will, sollte besser was anderes machen.
  • Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keinen Mut zum Kämpfen.
  • Wer nie ein Risiko eingehen will, geht oft das größte Risiko ein.

Computer

  • Die Zukunft der Sprache ist die Formel. C .W. Ceram
  • Eine Maschine kann die Arbeit von fünfzig gewöhnlichen Menschen leisten, aber sie kann nicht einen einzigen außergewöhnlichen ersetzen. Elbert Hubbard
  • Der Computer ist die logische Weiterentwicklung der Menschen: Intelligenz ohne Moral. John Osborne
  • Die Maschine ist die souveräne Beherrscherin unseres gegenwärtigen Lebens. Artur Schopenhauer
  • Wenn die Maschinen, die die Menschen so im Lauf der Zeit erfunden haben, nun auch noch funktionierten: Was wäre das für ein angenehmes Leben. Kurt Tucholsky
  • Computer setzen alles logische Denken mechanisch fort. Unlogisches auch.
  • Der Computer fasst Fuß in der künstlichen Besamung. - Die EDV lässt selbst den Intimbereich im Kuhstall nicht unberührt.
  • Wie man ein Unternehmen ruinieren kann: 1. Durch Frauen, die schönste Methode. 2. Durch Spielen, die schnellste Methode. 3. Durch Computer, die sicherste Methode.

Denken

  • Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Es liegt eben in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln. Anatole France
  • Handeln ist leicht, Denken schwer, nach dem Gedanken handeln unbequem. Johann Wolfgang von Goethe
  • Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie dasselbe denken wie wir. Mark Twain
  • Wer eine rasche Zunge hat, soll wenigsten langsam denken. Aus Kreta
  • Denke vernünftig, denke an künftig.
  • Wer erst denkt und dann loslegt, ist meistens schneller.

Diskussion

  • Das Argument gleicht dem Schuss einer Armbrust - es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat. Francis Bacon
  • Der Scherz ist oft das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift. Chinesisch
  • Wenn zwei Menschen immer die gleiche Ansicht haben, ist einer davon überflüssig. Winston Churchill
  • Jemand, der ganz Unrecht hat, ist leichter zu überzeugen, als einer, der zur Hälfte Recht hat. Ralph Waldo Emerson
  • Was man nicht kurz sagen kann, hat man nicht zu Ende gedacht. Gertrud Höhler, Unternehmensberaterin
  • Wenn die Wellen höher schlagen, kann nicht über die Form der Boote diskutiert werden. Spk-Präsident Dietrich Hoppenstedt
  • Man muss nicht auf jede Frage eine Antwort haben. Weil eine Frage oft die bessere Antwort ist. Franz Luwein
  • Oft ist es eine kleine Schneeflocke, die eine Lawine in Bewegung setzt. Wilfried Sudhoff
  • Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken. Georg Weerth
  • Das Team muss so klein wie möglich sein, sonst funktioniert es wie ein Ausschuss.
  • Ein kluger Mann widerspricht keiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
  • Eitelkeit ist eine Art, die nicht vom Aussterben bedroht ist.
  • Man kann nicht mit den Gänsen um die Gestaltung des Weihnachtsfestes diskutieren.

Dummheit

  • Dumm ist nicht, wer etwas Dummes begeht, sondern wer seine Dummheit nachher nicht zu bedecken versteht. Balthasar Gracian
  • Dummheit, die man bei den anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.

Einkommen und Reichtum

  • Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei. Ludwig Börne
  • Wer gut verdient, strengt sich nicht an. Wer sich anstrengt verdient nicht gut. Chinesisches Sprichwort
  • Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen. Ralph Waldo Emerson
  • Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt. Henry Ford 1893-1947
  • Wer kein Geld hat, hat auch keinen Mut. Adolf Freiherr von Knigge
  • Ich habe niemals einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war. Walther Rathenau
  • Der Reichtum gleicht dem Seewasser; je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man - dasselbe gilt vom Ruhm. Arthur Schopenhauer
  • Arm sein ist natürlich keine Schande, aber es ist verdammt unbequem. Sydney Smith
  • Ein Mann ist reich im Verhältnis zur Zahl der Dinge, auf die er verzichten kann. Henry David Thorcau
  • Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

Entscheidung und Verantwortung

  • Ich habe viele Leute aus der Haut fahren sehen, aber bisher noch keinen dabei ertappt, wie er nachher wieder in sie hineinfuhr. Emil Baschnonga
  • Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. Dante
  • Gründe deine Meinung nicht auf die Ansichten anderer. Unabhängig für sich selbst zu denken ist ein Zeichen von Furchtlosigkeit. Mahatma Gandhi
  • Alles in der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an. Johann Wolfgang von Goethe
  • Die richte Lösung eines falschen Problems ist immer eine falsche Lösung. Edith Hoppe-Gröning
  • Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden. Friedrich der Große
  • Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse. Wilhelm von Humboldt
  • Es ist nicht zu glauben, wie schlau und erfinderisch die Menschen sind, um der letzten Entscheidung zu entgehen. Sören Kierkegaard
  • Des Sommers soll sich das Generaldirektorium versammeln des Morgens um sieben Uhr, des Winters um acht. Sie sollen nicht eher auseinandergehen, bis alle und jede Sache abgetan worden, damit nicht ein Zettel übrig bleibe. Aus der Dienstanweisung König Friedrich Wilhelm I. von Preußen von 1713 an seine oberste Staatsbehörde, der er selbst vorstand.
  • Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den Anderen. Konfuzius
  • Management ist nichts weiter, als Menschen zu motivieren. Lee lacocca
  • Gib meinen Entschlüssen Kraft, ist eine Bitte, die im Vaterunser stehen könnte. Georg Christoph Lichtenberg
  • Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt, kommt zu keiner. Harold Macmillan
  • In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden. William Somerset Maugham
  • Versuche Verantwortung zu tragen und offen zu sein für Kritik. Edzard Reuter
  • Entscheidungen darf man nicht ausweichen, das ist die wichtigste Erfahrung meiner ersten Monate. Gerhard Schröder
  • Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun. Baruch de Spinoza
  • Lieber keinen Erfolg als keinen Entschluss. Karl Heinrich Waggerl
  • An der Spitze ist immer Platz.
  • Es gibt keine wichtigere betriebswirtschaftliche Gestaltungsaufgabe als die Wiedereinführung der Selbstverantwortung in die Unternehmen.
  • Führe jede angenommene Aufgabe zu Ende, auch wenn sie irgendwann noch so lästig wird.
  • Frag nicht die Frösche, wenn du den Sumpf trocken legen willst.
  • Ich antworte mit einem entschlossenen Vielleicht.
  • Management by Fallobst: Wenn Entscheidungen reif sind, fallen sie von selbst.
  • Sie können machen, was Sie wollen, aber nicht so.
  • Stille Stunden sind die beste zeit für klare Entscheidungen.
  • Um klar zu sehen, genügt oft schon ein Wechsel der Blickrichtung.
  • Wenn jeder das Gleiche tut, muss das noch lange nicht bedeuten, dass alle das Richtige tun.
  • Wer die Übersicht verloren hat, sollte wenigstens Entscheidungen treffen.
  • Wer etwas nur anders, aber nicht besser machen will, sollte besser was anderes machen.
  • Wer in die erste Reihe will, braucht Spitzenleute hinter sich.
  • Wie leicht und selbstverständlich beneiden wir große Menschen um ihre Leistungen, aber vielleicht würden wir sie noch mehr bewundern, wenn wir wüssten, wie beschwerlich ihr Erfolg war.
  • Wer schon die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.
  • Wie weit man es bringt, ist nicht entscheidend. Sondern wie man ankommt.
  • Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Fehler und Irrtümer

  • Stark ist, wer keine Fehler macht. Stärker, wer aus seinen Fehlern lernt. Boris Becker
  • Es ist von großem Vorteil, den Fehler, aus dem man lernen kann, recht frühzeitig zu machen. Winston Churchill
  • Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, wird nicht darum herumkommen, seine Fehler zu wiederholen. Indische Lebensweisheit
  • Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius
  • Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen. Johann Christop Lichtenberg
  • Wer arbeitet, macht Fehler, wer viel arbeitet, macht viele Fehler, und wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund. Elmar von Lukowitz
  • Ein Mensch, der keine Fehler macht, macht im Allgemeinen nichts. Edward John Phelps
  • Toleranz heißt: Die Fehler anderer entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken. Arthur Schnitzler
  • Fremde Fehler sehen wir, die unsrigen aber nicht. Seneca
  • Es gibt keine unnützen Erfahrungen, nur ungenutzte. Peter Tille
  • Man müsste Gott selber sein, um Erfolg und Misserfolge unterscheiden zu können, ohne dabei einen Fehler zu machen. Anton P. Tschechow
  • Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. Mark Twain
  • Entscheidend ist, so gut zu planen, dass Fehler minimiert und Chancen maximiert werden.
  • Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.
  • Fehler machen kann jeder, Fehler macht jeder.
  • Fehler sind Erfahrungswerte, auf die wir aufbauen.
  • Fehler werden bestraft, nicht aber mangelnde Initiative.
  • Man muss viele Fehler machen, um einen richtig zu machen.
  • Wenn wir keine Fehler hätten, würden wir nicht mit so großem Vergnügen Fehler an anderen entdecken.
  • Wir müssen unsere eigenen Fehler machen und dafür die Konsequenzen tragen.
  • Zu erkennen, dass man sich geirrt hat, ist ja nur das Eingeständnis, dass man heute schlauer ist als gestern.

Feinde

  • Liebe deine Feinde: Sie sagen dir deine Fehler. Benjamin Franklin
  • Feindbilder sind sicher nicht die Ursache für einen Krieg; aber sie erleichtern das Marschieren. Max Frisch
  • Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen. Kurt Tucholsky
  • Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln. Mark Twain
  • Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.
  • Wer die richtigen Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
  • Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde
Freiheit
  • Freiheit wird einem nicht gegeben. Man muss sie sich nehmen. Meret Oppenheim
  • Freiheit ist vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell

Freunde - Freundlichkeit

  • Unser Gesicht sollte immer ein Landeplatz für den Anflug eines Lächelns sein. Thomas Romanus Bökelmann
  • Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann. Ralph Waldo Emerson
  • Das Schönste an einer Freundschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhebende Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt und einem sein Vertrauen schenkt. Ralph Waldo Emerson
  • Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm. Jean de La Fontaine
  • Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe. Horaz
  • Im Unglück lernt man sich selbst am Besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird. Samuel Johnson
  • Wer die Fähigkeit behält, Schönes zu erkennen, wird nie alt. Franz Kafka
  • Nimm dir nicht den zum Freunde, der dir nicht ebenbürtig ist. Konfuzius
  • Der Sieger hat viele Freunde, der Besiegte hat gute Freunde. Mongolisch
  • Die Welt ist ein Spiegel, in welchem ein jeder sein eigenes Antlitz erblickt. Wer mit saurer Miene hineinschaut, sieht ein saures Gesicht. Wer hineinlächelt, findet einen fröhlichen Gefährten. Thackeray
  • Dreißig Muskeln müssen Sie anstrengen, um die Stirn zu runzeln. Dreizehn genügen, um zu lächeln. Minoru Tominaga, Unternehmensberater
  • Das schönste Geschenk an den Menschen ist die Fähigkeit zur Freude. Vaurenargues
  • Menschen müssen sich einmal aneinander reiben. Höflichkeit aber ist das Fett, welches das Unangenehme des Reibens vermindert oder erleichtert. Karl Julius Weber
  • Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
  • Die unbequemen Freunde können die besten sein.
  • Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.
  • Freundlichkeit ist wie ein Bumerang.
  • Freundschaft ist wie Morgentau. Er lässt sich genau so gut auf Rosen, wie auf Müll nieder.
  • In der Ruhe liegt die Kraft.
  • Jeder Tag ohne ein Lächeln, ist ein verlorener Tag.
  • Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist.
  • Manchmal kann ein gutes Gespräch mit einem netten Menschen einen ganzen Tag entscheiden.
  • Warum denn immer gleich sachlich werden, wenn es auch persönlich geht.

Führen - Führungskräfte

  • Beurteile einen Menschen nie nach seinen Worten, sondern nach seinen Taten. Altes Zulu Sprichwort
  • Den genauen Zeitpunkt beherrschen, in dem Energie zu Harmonie wird.
  • Jede Führungskraft produziert bei den Mitarbeitern ihre spezielle Krankenquote. Studie der Bertelsmann-Stiftung
  • Nur wenige Führungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine einzige Person führen können und auch müssen. Diese Person sind sie selbst. Peter F. Drucker
  • Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten anzunehmen und Widerspruch ertragen kann. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Die gefährlichsten Manager: Leute mit starker Phantasie und mit schwachen Nerven. Eberhard Ewel
  • Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht nur flüstern kann. Thomas Fuller
  • Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreißen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind. Henry Kissinger
  • Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen erfordert Stärke. Laotse
  • Man kann alle Leute eine Zeit lang an der Nase herumführen und einige Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit. Abraham Lincoln
  • Es ist immer verkehrt, zu befehlen, wenn man des Gehorsams nicht sicher ist. Honoré Graf Mirabeau
  • Wenn ein Kapitän nicht weiß, welches Ufer er ansteuern soll, dann ist kein Wind der richtige. Seneca, römischer Philosoph und Schriftsteller (4 v. Chr. - 65 n. Christus.)
  • Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß. Johann Gottfried Seume
  • Führen durch Vorleben. Wilfried Sudhoff
  • Wer sich zu wichtig für kleinere Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben. Jacques Tati
  • Wer den Eindruck erweckt, bei jedem Gegenwind gleich einzuknicken, der begibt sich in Gefahr, bald selbst weggefegt zu werden. Klaus Zwickel, IG Metall-Vorsitzender über die Bundesregierung
  • Alle reden vom Führen, aber niemand weiß wie's geht.
  • Demokratisch führen: Wenn der Chef Zustimmung zu Entscheidungen erwirkt, die er längst getroffen hat.
  • Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
  • Der Weg zum Gipfel ist meist steinig.
  • Die Bereitschaft der Mitarbeiter zum Mitmachen ist der wichtigste Rohstoff.
  • Die Treppe wird von oben nach unten gefegt.
  • Ein Durchschnittsmensch, der sich auf den wirkungsvollsten Punkt konzentriert, wird erfolgreicher als ein Genie, das sich verzettelt.
  • Ein Gramm Charakter ist mehr wert als ein Kilo Sachverstand.
  • Es gibt keine schwierigen Mitarbeiter - es gibt nur ein falsches Verhalten gegenüber Mitarbeitern, die anders sind als andere, eben etwas unbequemer.
  • Führen heißt heute vor allem zusammenführen, Energie bündeln, Orientierung geben, Zuversicht vermitteln, Begeisterung erzeugen, optimale Arbeitsbedingungen schaffen und ein positives Veränderungsklima herstellen.
  • Groß ist es, um die Schwächen eines anderen zu wissen und sie nicht auszunutzen.
  • Gute Führung zeigt sich, wenn sie andere wachsen lässt.
  • Ich habe keine Schwierigkeiten mit der Delegation, sagte er; die angenehmen Dinge entscheide ich, die unangenehmen überlasse ich meinen Mitarbeitern.
  • Im Leben muss man wählen, Geld zu verdienen oder es auszugeben.
  • Je mehr Worte einer macht, desto leichter fällt ihm hinterher die Wahl, zu welchem er stehen will.
  • Man muss sich vor dem Sieg über Vorgesetzte hüten.
  • Sei immer gut, doch nie zu gütig! Die Wölfe werden sonst leicht übermütig.
  • Täusche deine Vorgesetzten, aber nie deine Untergebenen.
  • Wenn der Ochse wüsste, wie stark er ist, würde er sich nicht zur Schlachtbank führen lassen.
  • Wenn man sich für kleine Sachen zu groß ist, ist man später für große Sachen zu klein.
  • Wer darauf achtet, schlank und beweglich zu bleiben, wird immer zu den Schnellsten gehören.
  • Wer führen will, muss fühlen können.
  • Wer sich seine Schwächen ehrlich eingesteht, ist bereits stärker als er meint, wenn er sie dann zu überwinden versucht, ist er fast unbesiegbar.
  • Wir können lernen, auch unangenehme Dinge zu sagen, ohne uns gleich unbeliebt zu machen.
  • Wir sollten die Arbeit so organisieren, wie die Mitarbeiter es wollen und nicht, wie die Gewerkschaften es wollen.
  • Wir sitzen alle im gleichen Boot - nur jeder möchte gerne selbst die Fahrtrichtung bestimmen.
  • Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
  • Wo jeder Befehle gibt, wird keiner ausgeführt.

Gehalt - Entlohnung

  • Beamtenmentalität breitet sich stets dort aus, wo unflexible Fixgehälter bezahlt werden.

Geld

  • Das beste Mittel, seine Unabhängigkeit zu verlieren, ist das Geld auszugeben, das man nicht besitzt. Kemal Atatürk
  • Geld ist eine Form der Energiespeicherung. John Culkin
  • Geld ist geprägte Freiheit. F. M. Dostojewski
  • Der Charme des Geldes liegt in seiner Menge. Carl Fürstenberg
  • Geld wirksam zu verschenken, ist nahezu so schwer, wie es zu verdienen. Bill Gates
  • Geld ist wie eine schöne Frau. Wenn man es nicht richtig behandelt, läuft es einem weg. Getty
  • Geld verachtet man nur, wenn man es besitzt. Kurt Goetz
  • Wer behauptet, dass Geld uns nicht beglückt, meint offenbar das Geld des anderen. Sacha Guitry
  • Beim Geld gehört die Gemütlichkeit auf. David Hansemann
  • Man denkt doch gleich klarer, wo Geld auf dem Spiele steht. Das ist das Gute am Geld. Ernst Jünger
  • Das Geld, das auf der Straße liegt, ist ziemlich dünn gesät. Erich Kästner
  • Geld zu machen ist nicht schwer, Geld behalten aber sehr. André Kostolany
  • Man darf kein Träumer sein, wenn man sein Geld im Schlaf verdienen will. Werner Mitsch
  • Geld darf man nicht nachlaufen. Geld muss man entgegennehmen. Aristoteles Onassis
  • Geld ist scheu wie ein Reh und geil wie ein Bock. Saarbrücker Zeitung
  • Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen: denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt. Arthur Schoppenhauer
  • Geld ist die reinste Form des Werkzeugs. Georg Simmel
  • Eine Hand voll Geld ist besser als beide Hände voller Ratschläge. Sprichwort
  • Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser. John Steinbeck, amerikanischer Romancier
  • Es ist frevelhaft, mit dem Geld und mit dem Feuer nicht vorsichtig umzugehen. Adalbert Stifter
  • Wer Geld in seinen Taschen hat, hat die in der Tasche, die keines besitzen. Leo Tostoi, russischer Dichter (1828-1910)
  • Es ist leichter über Geld zu schreiben, als es zu verdienen. Und diejenigen, die Geld verdienen, spotten daher viel über jene, die nur darüber schreiben können. Voltaire
  • Geld ist geklontes Glück. Christian Wagner
  • Geld ist jener sechste Sinn, der den Genuss der anderen fünf erst möglich macht. Orson Welles
  • Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. Oskar Wilde, englischer Schriftsteller
  • Geld ist nicht alles, aber es hat einen riesen Vorsprung vor allem, was danach kommt.
  • Geld ist nicht der Gradmesser des Erfolgs. Geld muss man haben, aber man muss nicht damit protzen.
  • Wer nach dem Preis eines Objektes fragt, kann es sich nicht leisten.

Genie und Chaos

  • Das Genie entdeckt die Frage, das Talent beantwortet sie. Karl Heinrich Waggert
  • Das Genie beherrscht das Chaos - aber die meisten von uns sind eben keine Genies.

Gewinn - Gewinner

  • Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
  • Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen. Chinesisches Sprichwort
  • Was der Mensch auch gewinne, er muss es teuer bezahlen, wär´s auch nur mit der Furcht, ob er’s wieder verliert. Friedrich Hebbel
  • Gewinn muss hereinkommen, wie man Licht erwartet, wenn man den Schalter anknipst. Ray A. Kroc, McDonalds Gründer
  • Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt. William Shakespeare
  • Aufgeber gewinnen nie ... GEWINNER GEBEN NIE AUF!
  • Bei jedem guten Geschäft gibt es zwei Gewinner.
  • Der Gewinner hat viele Freunde, der Verlierer hat gute Freunde.
  • Gewinnen Sie, indem Sie andere gewinnen.

Gleichberechtigung

  • Wir haben die Gleichberechtigung erst erreicht, wenn eine total unfähige Frau in eine verantwortungsvolle Position aufrückt. Beate Weber, Oberbürgermeisterin von Heidelberg

Grundsätze

  • An allen Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine von Natur gewachsen sind. Otto von Bismarck
  • Einmal sehen ist besser als tausendmal hören. Chinesisches Sprichwort
  • Nicht wissen ist keine Schande, nicht handeln schon. Wolfgang Friedrich
  • Ohne Grundsätze ist der Mensch wie ein Schiff ohne Steuer und Kompass, das von jedem Winde hin und her getrieben wird. Samuel Smiles
  • Was du auch tust, mach es mit Liebe, oder du lässt es besser. Wilfried Sudhoff
  • Nicht wer Grundsätze weiß, wird uns helfen, sondern wer Maße kennt. Ludwig Strauß
  • Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.

Gutachten - Prognosen

  • Meine Einstellung Tipps gegenüber ist sehr negativ. Hände weg davon! 90% der Tipps sind nichts anderes als Promotion oder sogar Manipulation. Irgendeine Finanzgruppe, ein Syndikat oder Geldinstitut versucht, dem Publikum gewisse Papiere anzudrehen, verbreitet durch die Presse, durch Mund-zu-Mund-Propaganda und durch immer höher manipulierte Kurse eine günstige Stimmung für das Papier, damit das Publikum anbeißt. Durch den Kauf steigen die Kurse weiter. Es kommen mehr und mehr Käufer dazu, denn, wie schon gesagt: Nichts ist einfacher, als dem Publikum Papiere zu verkaufen, die laufend in die Höhe klettern. André Kostolany, zur Börsensituation
  • Ich mache schon lange keine Prognosen mehr, und schon gar nicht für die Zukunft. Karl Otto Pöhl
  • Prognosen haben zwei Eigenschaften: Sie stimmen nie genau, aber sie stimmen immer mehr als gar keine Prognosen. Manfred Rommel
  • Gutachten = gelesen - gelacht - gelocht.

Gutes

  • Etwas Gutes besser zu machen ist leichter, als etwas Gutes immer gut zu machen. Günter Bauer
  • Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
  • Tue Gutes und rede darüber.

Himmel und Hölle

  • Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Konrad Adenauer
  • Der Menschen Wille ist ihr Himmelreich und wird oft ihre Hölle. Isländisches Sprichwort
  • Lieber in der Hölle leben, als im Himmel dienen.
  • Trost gibt der Himmel, von den Menschen erwartet man Beistand.
  • Wer glaubt, den Himmel auf Erden zu finden, der hat in der Schule, bei Erdkunde gefehlt.

Ideen

  • Nichts auf der Welt kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

Informationen

  • Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen. Axel von Ambesser
  • Viele Informationen führen nicht automatisch zu viel Wissen. Tim Cole, Internet Publizist, Buchautor
  • Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte. Alberto Moravia

Intelligenz

  • Der Klügere gibt nach. Aber weil die Klügeren nachgeben, herrschen die Dummen.
  • Die Zimmertemperatur ist höher als ihr Intelligenzquotient.
  • Im wirklichen Leben kommt es mehr darauf an, die Arbeit zu beurteilen, die jemand zustande bringt, als seine Intelligenz zu testen.

Kalkulation

  • Ein Finanzgenie ist ein Mann, der sein Geld schneller verdient, als seine Familie es ausgeben kann.
  • Man muss immer mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann.
  • Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschnauft.

Karriere

  • Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: entweder man passt sich an, oder man legt sich quer. Konrad Adenauer
  • Wer heute Karriere machen will, muss schon ein bisschen Menschenfresser sein. Salvadore Dali
  • Der Beginn einer Karriere ist ein Geschenk der Götter. Der Rest ist harte Arbeit. Fritzi Massaury
  • Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, aber die Sicherste ist noch immer, in die richtige Familie geboren zu sein. Donald Trump
  • Am schnellsten kommt man auf dem Steckenpferd seines Vorgesetzten voran.
  • Anfangen ist leicht, doch Beharren ist eine Kunst.
  • Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten.
  • Imagebildung ist die Kunst, aus Fröschen Prinzen zu machen.
  • Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: durch eigenes Können und durch die Dummheit der anderen.
  • Manche Karrieren sind wie Efeu: Kriechend steigen sie auf.
  • Um weiter zu springen, muss man erst einen Schritt zurücktreten.

Kartelle

  • In manchen Bündnissen klopfen die Partner einander so lange auf die Schulter, bis es wehtut.

Kollegen

  • Je mehr Bekannte man hat, umso weniger kennt man die Leute.
  • Liebe deinen Nachbarn, aber reiße den Zaun nicht ein.
  • Wer ein vernichtendes Urteil über einen Kollegen abgeben will, beginnt mit einem dicken Lob.

Kommunikation

  • Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. Otto von Bismarck, deutscher Staatsmann
  • Nie tritt man anderen so auf die Füße, wie wenn man den eigenen Standpunkt vertritt. Karlheinz Deschner
  • Eine Lüge zieht die nächsten Lügen nach sich. Wolfgang Schäuble
  • Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite machen sie.
  • Im Geschäft soll man schwerhörig sein; dadurch wird der andere zur Deutlichkeit gezwungen.

Konferenz

  • Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen. Otto von Bismarck
  • Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen. Napoleon I.
  • Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. Oscar Wilde
  • Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.
  • Frech gesagt, ist halb gewonnen.
  • In jeder Gesellschaft gibt es Macher, Mitmacher und Miesmacher.
  • Konferenz: Der Triumph des Sitzfleisches über das Gehirn.
  • Lieber Gott, hilf mir, mein großes Maul zu halten, wenigstens so lange, bis ich genau weiß, über was ich rede.
  • Manche Leute werden hauptsächlich deshalb für gebildet gehalten, weil ihnen das wenige, was sie wissen, im richtigen Augenblick einfällt.
  • Reden Sie nur weiter wie der Teufel, dann werden Sie ihn bald sehen.
  • Wenn die Zahl derer, die mitzureden haben, ins Unermessliche steigt, dann hören die auf zu reden, die etwas zu sagen haben.
  • Wer immer das letzte Wort haben will, spricht bald mit sich allein.

Konfliktsteuerung

  • Wer nicht hoffen kann, einen Gegner niederzukämpfen, sollte ihn rechtzeitig entwaffnen. Jean-Paul Blum
  • Lachen ist die schönste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen. Chinesisches Sprichwort
  • Nichts ist einfacher als der Selbstbetrug. Doemosthenes
  • Idealismus ist die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären wie sie sind. Curt Götz
  • Besser: sich zu zanken, als allein zu sein. Irisches Sprichwort
  • Man muss den Punkt kennen, bis zu dem man zurückweichen darf. Ernst Jünger
  • Wo Kompromisse fehlen, dominiert die Faustregel. Werner Mitsch
  • Selbstkritik ist Voraussetzung des Selbstvertrauens. Sie verhindert Einbildung, Überheblichkeit, Dünkel - die Merkmale des Machtmenschen. Hans Pestalozzi
  • Der Idealismus ist ein Vogel, dessen Flügel täglich gestutzt werden, die aber immer wieder nachwachsen. Carlo Volpi
  • Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.

Kosten - Nutzen

  • Das ökonomische Prinzip ist, mit dem geringsten Aufwand, den größtmöglichen Nutzen zu erreichen.
  • Nur wer die Kosten kennt, kann richtig kalkulieren.
  • Was du nicht messen kannst, kannst du nicht steuern (Kosten).
  • Wenn deine Kosten dir weglaufen, wirst du bald in die ewigen Jagdgründe eingehen.

Kredit

  • Wer nur Mittel hat, die Fassade zu streichen, soll nicht gleich ein ganzes Haus bauen. Günter Bauer
  • Kredit ist ein Regenschirm, den man bei Sonnenschein bekommt, aber beim ersten Regentropfen zurückgeben muss. Lord Chesterfield
  • Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner. Fälligkeitstermine sind für sie dasselbe, was die hohen Festtage des Jahres für die übrigen Menschen sind. Benjamin Franklin
  • Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt, auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen. Kurt Tucholsky
  • Fersengeld ist nicht selten das einzige Geld, das der Schuldner dem Gläubiger gibt. Hellmut Walters
  • Gläubiger sind Leute, die kommen, wenn die Kunden ausbleiben. Richard Wiggins
  • Das Alibi ist wie der Kredit, wenn man ihn nicht braucht, dann hat man sie.
  • Reich ist, wer weder schmeicheln noch borgen muss.

Krise

  • Wer ständig den Teufel an die Wand malt, sollte wenigstens gewappnet sein, wenn er wirklich erscheint. Günter Bauer
  • Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack einer Katastrophe nehmen. Max Frisch
  • Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen. Jean Paul
  • Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt. Walt Whitman Rostow
  • Eine Krise ist Gefährdung und Chance zugleich.
  • Jede Krise ist auch eine Chance.
  • Jede Krise ist auch eine Herausforderung, an der man wachsen kann.
  • Jede Krise kann auch eine Chance sein. Denn jede Krise, die Sie meistern, macht Sie erfahrener und bringt Sie Ihren Zielen näher. Überlegen Sie sich bei jeder Krise, was Ihnen schlimmstenfalls passieren kann.
  • Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat verloren.

Kunde - Marketing - Service

  • Die Kundenbindung ist das Basiskapital jeden Betriebs: Wer seine Schlüsselkunden effizient betreut, Potenzialkunden erschließt und Gelegenheitskunden einbindet, bleibt auf diese Weise zukunftsfähig. Georg Blum
  • Ich weiß genau, dass die Hälfte meiner Werbeausgaben sinnlos ist, ich weiß nur nicht, welche. Henry Ford 1863-1947
  • Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. Henry Ford 1863-1947
  • Wer nicht wirbt, könnte auch versuchen, aus Sparsamkeit die Zeit stehen zu lassen! Henry Ford 1863-1947
  • Die beste Sprache ist immer jene des Kunden. Anton Fugger 1493-1560
  • Wer nicht ständig im Gespräch mit den Kunden ist, hat am Markt bald nicht mehr zu sagen. Horst Skoludek, Vorstandssprecher Carl Zeiss Stiftung
  • Ohne Werbung Geschäfte machen ist so, als winke man einem Mädchen im Dunkeln zu. Man weiß zwar, was man will, aber niemand sonst. Stewart Henderson Britt
  • Auch in diesem Monat wird Ihnen Ihr Gehalt wieder von unseren Kunden überwiesen.
  • Beglücken Sie Ihre Kunden nach allen Regeln der Marketingkunst und so werden Sie diesen langfristig an sich binden.
  • Bei jedem guten Geschäft gibt es zwei Gewinner.
  • Beim Einsatz für meine Kunden nehme ich jede Hürde.
  • Das beste Marketing ist der Mitarbeiter vor Ort.
  • Es gibt drei Grundsätze, ein Geschäft erfolgreich abzuschließen. - Leider ist uns keiner bekannt.
  • Das Vertrauen eines Kunden zu gewinnen dauert Jahre, es zu verlieren Sekunden.
  • Das Wohl meines Kunden liegt mir am Herzen.
  • Der Einsatz jedes einzelnen ist Teil unserer gemeinsamen Stärke.
  • Der Kontakt zum Kunden darf niemals abreißen.
  • Der Kunde ist unser Arbeitgeber. Ohne ihn sind wir nichts.
  • Der Kunde muss sich aufgehoben fühlen.
  • Der Kunde steht bei uns stets im Mittelpunkt und somit immer im Weg.
  • Der Markt muss geschüttelt werden, der Weizen blüht draußen!
  • Die Ausrichtung am Interesse der Kunden ist das Geheimnis, das zu mehr Wachstum führt.
  • Die Mitarbeiter sind der entscheidende Unterschied zwischen konkurrierenden Unternehmen.
  • Die Wünsche des Kunden stehen immer im Mittelpunkt.
  • Ein Abschluss ist kein Abschluss, sondern der Anfang eines neuen Geschäftes.
  • Ein Lächeln ist der direkte Weg zum Kunden.
  • Einen neuen Kunden zu werben kostet sechsmal mehr, als einen bereits vorhandenen Kunden zuvorkommend zu behandeln und ihn dadurch für das Unternehmen zu halten.
  • Erst wenn mein Kunde zufrieden ist, bin ich zufrieden.
  • Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
  • Für die Zufriedenheit des Kunden ist jeder verantwortlich.
  • Für meine Kunden gebe ich Höchstleistungen.
  • Gut ist nicht gut genug, wenn etwas Besseres erwartet wird.
  • Gute Kundenpflege garantiert keinen Erfolg, aber schlechte Kundenpflege garantiert Misserfolg.
  • Guter Service rechnet sich immer.
  • Guter Service sichert uns die Kunden der Konkurrenz.
  • Hinter jedem Kunden verbirgt sich ein Mensch.
  • Ist der Mitarbeiter glücklich, ist es der Kunde auch.
  • Kenne deinen Kunden wie dich selbst.
  • Kunden erwarten eine positive Einstellung und ein hohes Engagement.
  • Kunden müssen begeistert werden, sonst verliert man sie.
  • Kunden wollen keine Produkte. Sie wollen Lösungen!
  • Kundenorientierung allein bringt es nicht. Wer verkaufen will, muss sich unentbehrlich machen.
  • Kundenorientierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um ein Unternehmen zum Erfolg zu führen.
  • Kundenservice ist 90% Wille, 57% Engagement und 3% Technik.
  • Kurze Entscheidungswege, direkte Kommunikation – dies ist Voraussetzung, um im internationalen Wettbewerb nicht hinterherzulaufen.
  • Mache dir den Kunden zum”Freund”.
  • Marketing ist, wenn man Hühnern die Füße platt klopft und sie als Enten verkauft.
  • Mein Gehalt zahlt der Kunde.
  • Nicht der billigste Anbieter bleibt langfristig wettbewerbsfähig, sondern das Unternehmen, das die Bedürfnisse des Kunden vor, während und vor allem nach dem Kauf aufmerksam behandelt.
  • Nicht an den Kunden denken, sondern wie ein Kunde denken!
  • Nicht der Preis, sondern die individuelle Dienstleistung ist das Maß aller Dinge.
  • Nicht perfekte Manager sichern den künftigen Erfolg, sondern kreative Gestalter mit Willenskraft und Charakter.
  • Nichts bindet einen Kunden stärker an das Unternehmen als das Gefühl, mit seinen Bedürfnissen ernst genommen zu werden.
  • Nie einen Verkaufsabschluss, den der Kunde bereuen könnte.
  • Nur zufriedene Kunden finden den Weg zu uns zurück.
  • Ohne Kunden steht die Firma still.
  • Ohne Kunden wäre hier nichts.
  • Service in Deutschland: Da wird man nicht bedient. Da ist man bedient. Ist aber auch kein Wunder - Service ist ja auch kein deutsches Wort. Warteschlange dagegen schon. Dennoch viel Spaß beim Einkaufen.
  • Stop! - Habe ich wirklich alles für meinen Kunden getan?
  • Tagesziel: 100% zufriedene Kunden.
  • Unsere Kunden sind bei der Konkurrenz jederzeit willkommen.
  • Unsere Stärke liegt in unserer guten Zusammenarbeit.
  • Unterm Strich ist es besser, kein Geschäft zu machen als ein schlechtes
  • Verkaufe alles - nur nicht Deine Kunden!
  • Was man dem Kunden verspricht, muss man auch halten.
  • Was zählt, sind nicht Kundenkontakte, sondern Kundenbeziehungen.
  • Wenn wir dem Kunden unsere Hand nicht reichen, tun es andere.
  • Wer etwas verändern will, muss neue Wege gegen.
  • Wer fragt der führt - aber geben sie dem Gesprächspartner die Chance, sich darzustellen.
  • Wer nicht beweglich ist, verliert seine Kunden.
  • Wer seine Kunden warten lässt, erntet keinen Applaus.
  • Wer sich auf seine Stärken besinnt, hat viele Möglichkeiten, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.
  • Werbung kostet Geld. Keine Werbung kostet Kunden.
  • Werde nie zu groß für kleine Kunden.
  • Zufriedene Kunden sind unsere beste Werbung.
  • Zwei Dinge kommen niemals zurück: Gestern und unzufriedene Kunden.

Leben und Überleben

  • Wer schneller schießt und besser trifft, ist Sieger. Bundeswehrjahrbuch 1963
  • Nicht der Stärkste überlebt, sondern wer sich am besten durch Wandel anpassen kann. Carly Florina, Chefin von Hewlett-Packard
  • Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Lebern am meisten empfunden hat. Rousseau
  • Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten. Honoré-Gabrial Riqueti, Graf von Mirabeau, französischer Politiker
  • Zu sein, was wir sind, und zu werden, wozu wir fähig sind zu werden, das ist das einzige Ziel des Lebens. Robert Louis Stevenson
  • Älter werden ist die einzige Möglichkeit länger zu leben.
  • Eine Spezies wird nur überleben, wenn es wenigstens eine Aktivität besser beherrscht als ihre Feinde.
  • Entweder man passt sich den Erfordernissen des Marktes an, oder man hat keine Arbeit.
  • Leben ist das, was einem zustößt, während man auf die Erfüllung seiner Hoffnungen und Träume wartet.
  • Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Lebensweisheiten

  • Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht. Afrikanisches Sprichwort
  • Lerne klagen, ohne zu leiden. Alte Kaufmannsregel
  • Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann. Wilhelm Busch
  • Sie sind die größte Fehlbesetzung, seit der Kaiser Caligula sein Pferd zum General gemacht hat. Caligula, römischer Kaiser von 34 - 37 n. Chr.
  • Je weniger Gesicht jemand hat, desto mehr sorgt er sich, es zu verlieren. Chinesische Weisheit
  • Die sicherste Strafe für eine Schuld ist die Erinnerung. Rupert Davis
  • Nie alle Eier in einen Korb legen. Eine alte Börsenweisheit
  • Die Stimme der Vernunft ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör verschafft hat. Sigmund Freud
  • Nach dem Spiel ist immer vor dem Spiel. Sepp Herberger
  • Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch. Erich Kästner
  • Können nur die Gerechten gut schlafen, wäre Schlaflosigkeit die größte Plage der Menschheit. Gabriel Laub
  • So richtig dabei gewesen ist man immer erst in der Erinnerung. Ludwig Marcuse
  • Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann. Munthe, Axel Martin Fredrik
  • Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen. Heinz Riesenhuber, Bundesforschungsminister
  • Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten. Sprüche Salomon 24.3
  • Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt. Francois Truffaut
  • Wenn ich sehe, dass ich von der Gegenseite eine Gans bekomme, dann sollte ich auch bereit sein, ein Huhn zu geben. Türkisches Sprichwort
  • Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. Mark Twain
  • Was manche Leute sich selbst vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. Gerd Uhlenbruck
  • Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus. H. G. Wells
  • Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher.
  • Alle Menschen werden als Original geboren, die meisten sterben als Kopie.
  • An der Spitze stehen, ist immer noch zu weit hinten.
  • Besser heimlich schlau, als unheimlich blöd.
  • Das Leben ist ein Treppe, nach unten geht es leicht, nach oben wird es immer schwerer.
  • Der Einzige, der nicht stolpern kann, ist jemand, der im Bett liegen bleibt.
  • Die Leute kann man nicht ändern - es gibt keine anderen.
  • Die Zeiten sind hart - aber modern.
  • Du sollst dem Esel, der da drischt, nicht das Maul verbinden.
  • Durch Warten wird nichts noch eiliger!
  • Eine Lösung hatte ich, aber die passte nicht zum Problem.
  • Erst schwach anfangen und dann stark nachlassen.
  • Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss fähig sein, sie auszudrücken.
  • Es gibt nichts zu tun - fangt schon mal an.
  • Es ist besser, zu schnell zu handeln, als zu lange zu warten.
  • Fahren Sie mich irgendwo hin, ich werde überall gebraucht.
  • Gestern standen wir am Rande des Abgrundes, heute sind wir schon einen großen Schritt weiter.
  • Ich will nicht als Adler starten und als Suppenhuhn landen.
  • Im Laufe des Lebens erfordern zwingende Anlässe notwendige Entscheidungen, die nicht aus freiem Willen, sondern aus gegebenen Situationen heraus getroffen werden müssen.
  • Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
  • Körperliche Abwesenheit ist besser als Geistesgegenwart.
  • Manche Menschen kommen schon alt zur Welt, und andere verstehen es, sich ein Leben lang jung zu halten.
  • Manchmal muss man, um sich Gehör zu schaffen, den Mund halten.
  • Nicht die Großen werden die Kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen.
  • Operative Hektik ersetzt geistig Windstille.
  • Sag, was du meinst, und du bekommst, was du willst!
  • Sie sind interessant wie ein Zebrastreifen und abwechslungsreich wie die Zeitansage.
  • Unter den Blinden ist der einäugige König.
  • Vergangenes Jahr standen wir noch vor einem Abgrund; dieses Jahr sind wir schon einen großen Schritt weiter.
  • Was rauskommt, hängt ab von dem, was drin ist.
  • Was stört's eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran scheuert.
  • Wenn ein Haus brennt, muss man trotzdem raus, auch wenn es draußen regnet.
  • Wer auf der Matte schläft, der fällt nicht tief.
  • Wer das Problem erkannt hat, muss es lösen.
  • Wer dir Honig ums Maul schmiert, bindet dir auch einen Bären auf.
  • Wer heute immer nur das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen das, was er heute schon ist.
  • Wer im Bilde ist, fällt nicht so leicht aus dem Rahmen.
  • Wer kriecht, kann nicht stolpern.
  • Wer nicht an sich selbst arbeitet, an dem arbeitet das Leben!
  • Wer sich selber derartig in den Regen stellt, der kann sich doch nicht beschweren, dass andere ihn dann im Regen stehen lassen.
  • Wer von oben herab behandelt wird, reagiert von unten hinauf.
  • Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, werden aber als erste dabei sein.
  • Wir wollen alle helfen, aber fang du schon mal an.
  • Wissen ist Macht, nichts wissen, macht auch nichts.
  • Wo wir sind klappt nichts, doch wir können nicht überall sein.

Leistung | Macht

  • Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Wer die Macht hat, braucht sie nicht zu zeigen. Epiktet
  • Wir wissen zwar, was wir tun, aber wir tun nicht, was wir wissen. Erhard Eppler, SPD-Politiker
  • Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen - man muss es auch tun. Goethe
  • Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten. Honoré Graf Mirabeau
  • Es kommt viel weniger darauf an, was man leistet, als vielmehr darauf, wo man es leistet. Johann Nepomuk Nestroy
  • Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, was zu werden. Philip Rosenthal
  • Wer aufgehört hat, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein. Richard Schnitz
  • Leistung muss sich lohnen, Leistung muss nicht nur belobigt werden. Gerhard Schuler
  • Macht ist eine Leiter mit angesägten Sprossen. Philip Stanhope, Earl of Chesterfield
  • Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht hat. Publilius Syrus
  • Auf die Dauer bleibt keine gute Tat unbestraft.
  • Es ist erstaunlich, was Menschen leisten, wenn man ihrer Intelligenz freien Lauf lässt.
  • Glauben und hoffen und das Wichtigste, was tun.
  • Leben können wir in der Gegenwart nur von Leistungen der Vergangenheit, die wir geplant haben, als die Gegenwart noch Zukunft war.
  • Leistung schafft bleibenden Eindruck.
  • Professionalität ist Wissen, das tiefer geht.
  • Wenn für dich eine Sache schwer zu bewältigen ist, darfst du nicht gleich denken, sie sei für Menschen unmöglich. Du musst vielmehr glauben, wenn überhaupt etwas für den Menschen möglich ist und in seinem Bereich liegt, dass es auch für dich erreichbar sei.
  • Wer nicht mehr besser werden will, hat aufgehört, gut zu sein.
  • Wissen allein genügt nicht - man muss es auch tun.
  • Wissen ist der Weg in Souveränität.

Lernen | Lehrer

  • Lernen ist wie rudern gegen den Strom: Wer aufhört, fällt zurück. Siegmar Mosdorf
  • Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. Henry Ford
  • Für Lehrer gibt es nur zwei Sorten von Menschen, entweder man ist Lehrer - oder Schüler.

Liebe

  • Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und niemals Losdrücken. Wilhelm Busch
  • Die Liebe ist das Einzige, was wächst, wenn wir es verschwenden. Ricarda Huch
  • Schön ist das, was man, mit Liebe betrachtet.

Lob | Tadel

  • Sag mir wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht! Wladimir Iljitsch Leninmeldet
  • Bloß Lob allein nützt einem nicht viel; da muss noch etwas Solideres hinzukommen. Jean Baptiste Moliéremeldet
  • Ein klein wenig Lob darf man dem Menschen ins Gesicht sagen, das ganze Lob aber nur in seiner Abwesenheit. Talmudmeldet
  • Kritik soll zur rechten Zeit erfolgen. Man darf sich nicht angewöhnen, erst dann zu kritisieren, wenn das Unheil passiert ist. Mao Zedong
  • Jedes Lob erspart eine Gehaltserhöhung.
  • Was man tadelt, hätte man gern, und was man lobt, wäre man gern los.

Lust

  • Lust ist, wenn der Körper eigene Wege geht, der Verstand zustimmt und auf Wiederholung drängt.

Marktforschung

  • Um Antworten zu bekommen, muss man zunächst einmal die richtigen Fragen stellen. Eric Ambler
  • Wenn es besser kommt als vorausgesagt, dann verzeiht man sogar den falschen Propheten. Ludwig Erhard
  • Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen. Georg Christoph Lichtenberg
  • Demoskopen sind Astrologen ohne Sterne.

Menschenkenntnis

  • Wenn jeder Mensch ahnte, von wie vielen er durchschaut wird. Elias Canetti
  • Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. Abraham Lincoln
  • Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen. Jonathan Swift

Motivation

  • Wer jemand mit kalten Füßen für eine Sache gewinnen will, biete ihm zuerst einen Fußwärmer. Emil Baschnonga
  • Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verbleiben. Anton Bruckner
  • Das was den Menschen bewegt sind nicht die Dinge selbst, sondern die Ansichten, die er über diese Dinge hat. Epiktett
  • Der Acker, der täglich gepflügt wird, trägt keine Früchte. Rudolf Scheid
  • Alles Denkbare ist auch machbar.
  • Auch ein langer Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.
  • Behauptet werden kann viel, überzeugt wird man aber von Ergebnissen.
  • Bevor ich frage, was die Firma für mich tun kann, frage ich mich, was ich für die Firma tun kann.
  • Chef sein ist eine Position. Führung ist ein Verhältnis.
  • Den Streit innerhalb der Firma gewinnt die Konkurrenz.
  • Der Mensch besteht zu 65% aus Wasser, der Rest ist Einstellung.
  • Die einen geben früher auf als die anderen. Ich gehöre zu den anderen.
  • Die einen schützen sich vor frischem Wind, während die anderen ihn nutzen.
  • Die einzigen, wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen negativen Gedanken.
  • Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum.
  • Ein erfolgreiches Unternehmen besteht aus einem Team, das siegen will.
  • Erfahrungen aus Niederlagen führen zum Erfolg.
  • Es ist besser, wenn 100 einen Schritt tun, als wenn einer 100 Schritte tut.
  • Es nutzt nichts, schnell zu laufen, wenn es in die falsche Richtung geht.
  • Geld, der Meister aller Sachen, weiß aus Nein oft Ja zu machen.
  • Günstige Winde kann nur der nutzen, der weiß, wohin er will.
  • Gute Führung zeigt sich, wenn sie andere wachsen lässt.
  • Gute Führungskräfte bringen ihre Mitarbeiter dazu, sich selbst zu übertreffen.
  • Immer trödelt das erste Kamel und das letzte kriegt die Prügel.
  • Keiner von uns ist perfekt, aber gemeinsam können wir es werden.
  • Leichter ist es, viele Kamine zu bauen, als einen warm zu halten.
  • Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.
  • Motivation ist alles, ohne zufriedene Mitarbeiter keine zufriedenen Kunden.
  • Nur eine positive Einstellung wird belohnt.
  • Wer mit beiden Füßen auf der Erde steht, bewegt sich nicht.

Mut

  • Wer nicht bereit ist, in die Höhle des Löwen zu gehen, muss damit rechnen, dass der Löwe zu ihm kommt. Asiatisches Sprichwort
  • Wer nicht mutig genug ist, auf die Schnauze zu fallen, wird sein Leben lang auf dem Bauch kriechen. Friedhelm Ost, CDU Politiker
  • Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern, dass man sie sehend überwindet. Jean Paul
  • Man kann einen Abgrund nicht in zwei Sprüngen überqueren. Man muss den mutigen Schritt mit einem Mal tun. Theo Weigel, Ex-Finanzminister zum 10. Jahrestag der Währungsunion
  • Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer!

Neid

  • Der Neid ist die aufrichtige Form der Anerkennung. Wilhelm Busch
  • Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.

Optimismus | Pessimismus

  • Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Theodor Heuss (Bundespräsident von 1949-1959)
  • Der Optimist erklärt , dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, der Pessimist befürchtet, dass dies wahr ist.
  • Der Pessimist sagt: Das Glas ist halb leer. Der Optimist sagt: Das Glas ist halb voll. Und unsere Jugendlichen sagen: Ey, das Glas ist voll leer.
  • Entweder ist man ein Optimist. Dann besteht die Gefahr, dass man nicht eintreffenden Unsinn vorhersagt. Oder man ist Pessimist, und dann bleibt man ganz bestimmt hinter dem zurück, was wirklich passiert. Herbert Kroemer Physik-Nobelpreisträger
  • Wenn mich dunkle Wolken betrüben, kann ich sie nicht immer verscheuchen. Aber ich kann mich irgendwo unterstellen, damit ich nicht total durchnässt werde vom Regen.

Organisation | Planung

  • Bevor du dich daranmachst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus. Chinesische Weisheit
  • Solange man Pläne schmiedet, gehört man nicht zum alten Eisen. Werner Mitsch
  • Organisation besteht darin, weder den Dingen ihren Lauf noch den Menschen ihren Willen zu lassen. Helmar Nahr
  • Die Sahara ist nicht der einzige Ort, wo alles im Sande verläuft. Harald Schmidt, Unterhalter
  • Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen. George Bernard Shaw
  • Gelassenheit ist immer ein guter Wegbegleiter. Viele Dinge erledigen sich von alleine. Helmut Thoma, RTL-Chef
  • Wir bauen auf und reißen nieder und haben Arbeit immer wieder. Volksmund DDR
  • ”Perfektion ist der Feind des Guten.” Mit anderen Worten: Um groß zu werden, sollten Sie nicht versuchen, perfekt zu sein, sondern - effektiv - und das immer.
  • Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum.
  • Wer nach Hause will, muss sich auch auf den Weg machen.

Pflegeversicherung

  • Die Pflegeversicherung ist die Übertragung des Rinderwahnsinns auf die Sozialpolitik. Klaus Fussek, Pflegepraktiker

Pleiten

  • Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen. Konrad Adenauer
  • Die Pleite ernährt Geier auf Kosten Gläubiger. Emil Baschnonga
  • Konkurs - was ist das anders als eine Sanierung über den Markt? Jean-Paul Blum
  • Pleiten sind unvermeidlich, wenn das Ausmaß der Reklamationen die Aussagen der Reklame übertrifft. Ron Kritzfeld
  • Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigsten gelingen. Napoleon
  • Die Frau erhält den Namen ihres Mannes in der Stunde der Heirat. Der Mann erhält den Namen seiner Frau in der Stunde der Pleite.

Politiker-Weisheiten

  • Die zwangsweise Abschiebung dient lediglich zur Unterstützung der freiwilligen Rückkehr. Günther Beckstein, Bayerischer Innenminister zur Abschiebung bosnischer Kriegsflüchtling
  • Es gibt zwei Arten von Europa: das der Völker und das der Bürokraten. Tony Blair
  • Wirtschaftspolitik ist weder rechts noch links, sie ist gut oder schlecht. Tony Blair
  • Arbeit statt Abhängigkeit, Eigenverantwortung statt Staat, Sparen statt Unsicherheit. Tony Blair, zum Umbau des Sozialstaates
  • Die Süddeutsche Klassenlotterie ist berechenbarer als die Steuerpolitik der SPD. Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister
  • Im Leben wird nie etwas funktionieren, wenn es nicht auch dem eigenen Interesse entspricht. Wolfgang Clement, Ministerpräsident NRW
  • Helmut Kohl ist auf der obersten Grenze des Mittelmaßes. Theodor Eschenburg, Historiker
  • Wer heute den Kopf in den Sand steckt, wird morgen mit den Zähnen knirschen. Franz Fischler, EU-Agrarkommissar
  • Wir hätten auch im Urlaub bleiben können. Diese Regierung betreibt ihren Niedergang allein. Joschka Fischer, Bundesaußenminister
  • Die Verwandlung des Amtes durch den Menschen dauert etwas länger als die Verwandlung des Menschen durch das Amt. Joschka Fischer, Bundesaußenminister
  • Wer meint, dass für die Erfüllung von Grundbedürfnissen die öffentliche Hand Eigentümer sein muss, der müsste als Nächstes fordern, dass wir auch die Brotfabriken verstaatlichen. Annette Fugmann-Heesing SPD, Finanzsenatorin in Berlin
  • Wenn der Korn kalt ist, die Bedienung freundlich, und es regnet nicht durch, sollte man nicht die Kneipe wechseln. Karl-Heinz Funke (SPD) auf die Frage, ob er nach 2002 dem Kabinett weiter angehören wolle
  • Mag sein, dass wir noch etwas wackelig auf den Beinen stehen, aber wir sind klar im Kopf. Wolfgang Gerhardt, FDP-Vorsitzender
  • Nicht die Ellenbogengesellschaft, sondern die Sitzfleischgesellschaft ist die Bedrohung moderner Wohlfahrtsstaaten. Peter Gilles, DIE WELT
  • Der erhöhte Spritpreis ist das erste Schutzgeld, das der Bundeskanzler Gerhard Schröder an die Grünen zahlen muss. Michael Glos CSU-Landesgruppenchef
  • Wir streiten uns um die unwichtigen Dinge, um den wichtigen nicht ins Auge sehen zu müssen. Roman Herzog, Bundespräsident
  • Ein Großteil meines Gehaltes ist Schmerzensgeld. Bernhard Jagoda, Präsident der BfA
  • Soviel Arbeitslose, wie du damals hattest, beschäftige ich heute als Mitarbeiter. Bernhard Jagoda, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit zur Begrüßung seines Vorgängers Josef Stingl
  • Die Japaner haben nicht mehr graue Zellen als wir, nur müssen die Deutschen lernen, sie wieder besser zu nutzen. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler
  • Die Deutschen sind auf sehr unsympathische Weise Weltmeister im Jammern. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler
  • Ich bin doch kein Denkmal. Die stehen ziemlich einsam in der Gegend. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler
  • Wenn wir immer darüber nachgedacht hätten, was nicht geht, hätten wir das Wirtschaftswunder wohl nicht geschafft. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler
  • 90% ist falsch, 10% stand schon in der Züricher Zeitung. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler über die Arbeit der Geheimdienste.
  • Sie können noch so ein Spurensicherungsgesicht machen. Wir haben von dieser Sache nichts gewusst. Helmut Kohl, Ex-Bundeskanzler, zur Millionenspende des Waffenhändlers Karlheinz Schreiber
  • Der kommt so aufgeblasen aus dem Ausland zurück, dass man meint, er macht bei uns einen Staatsbesuch. Friedrich Merz, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU, über Bundesaußenminister Joschka Fischer
  • Wer glaubt dass der Regierungschef regiert, der glaubt wohl auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Jürgen Möllemann über Johannes Rau als Ministerpräsident in NRW
  • In Deutschland geht mehr Arbeitszeit durch Festreden verloren als durch Streiks. Jürgen Rüttgers, Bundesbildungsminister
  • Auch in Zukunft wird man zwischen Bafög und Rente eine Pause einlegen müssen, die nicht durch Sozialhilfe überbrückt wird. Wolfgang Schäuble
  • Die dümmsten Ratten sind die, die das Schiff verlassen, das gar nicht sinkt. Wolfgang Schäuble
  • Wir wollen als Verbraucher nicht soviel Geld für die Arbeit ausgeben, wie wir als Arbeitnehmer für die Arbeit bekommen möchten. Wolfgang Schäuble über das Problem der Deutschen
  • Ist jemand in dieser wunderschönen Kirche, der von sich sagen kann, dass er noch nie gelogen hat? Der werfe den ersten Stein. Wolfgang Schäuble, in der Marktkirche in Hannover
  • Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel. Helmut Schmidt, Altbundeskanzler
  • Wenn es die Einrichtung der Scheinheiligsprechung gäbe, wären Sie der erste Kandidat. Ottmar Schreiner, MdB-SPD über Jürgen Möllemann
  • Der ist wie ein Hahn, der glaubt, die Sonne gehe auf, damit sie ihn krähen hören kann. Renate Schmidt, Bayerns SPD-Chefin, über Ministerpräsident Stoiber
  • Statt eines Aufbruchs nach vorne, leisten wir uns den Luxus der Langsamkeit. Gerhard Schröder, Ministerpräsident NdS
  • Das Gutgemachte ist der Maßstab, nicht das Gutgemeinte. Gerhard Schröder
  • Wenn junge Leute heute fünf Jahre im öffentlichen Dienst waren, ist jeder spritzige Geist aus ihnen herausgeklopft. Heide Simonis, Ministerpräsidentin - SH
  • Man wäre doch bekloppt, wenn man in Deutschland Unternehmer werden wollte. Heide Simonis, Ministerpräsidentin - SHL
  • Das Rauchen dicker Zigarren macht noch keinen Ludwig Erhard. Finanzminister Theo Waigel CSU, über SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder
  • Wir haben uns für das entschlossen, was langfristig für das Land gut ist, statt dafür, was kurzfristig den Leuten gefällt. Goh Chok Tong, Regierungschef von Singapur
  • Wir sind Weltmeister in der Diagnose, warum etwas nicht geht. Helmut Werner, Ex Mercedes-Benz-Chef
  • Es schadet im Leben nicht, wenn man mehr zu Ende gemacht hat als die Fahrschule. Guido Westerwelle, FDP Generalsekretär
  • Der ideale Lebenslauf eines Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen Soziologiestudium Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden. Guido Westerwelle, FDP-Generalsekretär
  • Wir müssen die Schwachen vor den Faulen schützen. Guido Westerwelle, FDP Generalsekretär
  • Korinthenkacker sind selten Sparesel.

Probleme

  • Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt. Winston Churchill
  • Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft darauf, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken. Henry Ford 1893-1947
  • Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als es zu entscheiden, ohne es zu erörtern. Joseph Joubert
  • Ein Problem ist so groß, bis das nächstgrößere Problem ansteht.
  • Jammern hilft keinen Schritt vorwärts. Wir haben die Probleme gesehen und sie gelöst.
  • Kein Problem kann so groß sein, dass es nicht zu lösen ist.

Prognosen

  • Meine Einstellung Tipps gegenüber ist sehr negativ. Hände weg davon! 90% der Tipps sind nichts anderes als Promotion oder sogar Manipulation. Irgendeine Finanzgruppe, ein Syndikat oder Geldinstitut versucht, dem Publikum gewisse Papiere anzudrehen, verbreitet durch die Presse, durch Mund-zu-Mund-Propaganda und durch immer höher manipulierte Kurse eine günstige Stimmung für das Papier, damit das Publikum anbeißt. Durch den Kauf steigen die Kurse weiter. Es kommen mehr und mehr Käufer dazu, denn, wie schon gesagt: Nichts ist einfacher, als dem Publikum Papiere zu verkaufen, die laufend in die Höhe klettern. André Kostolany, zur Börsensituation
  • Ich mache schon lange keine Prognosen mehr, und schon gar nicht für die Zukunft. Karl Otto Pöhl
  • Prognosen haben zwei Eigenschaften: Sie stimmen nie genau, aber sie stimmen immer mehr als gar keine Prognosen.

Publizität

  • Die Popularität einer Sache macht mich viel eher zweifelhaft und nötigt mich, mein Gewissen noch einmal zu fragen: Ist sie auch wirklich vernünftig? Otto von Bismarck
  • Es ist sehr fraglich, ob man auf Dauer Politik durch Publicity ersetzen kann. George F. Kennan

Qualität

  • Alles ist besser, doch nichts ist gut genug.
  • Der erste Qualitätsanspruch richtet sich an die eigene Person.
  • Die Freude über einen billigen Preis hält nicht so lange an, wie der Ärger über eine schlechte Qualität.
  • Fachliches Können verbunden mit dem ehrlichen Anspruch auf höchste gleichbleibende Qualität.
  • Jeder Einzelne von uns ist für die Qualität seiner Leistungen verantwortlich. Auch die einzelnen Unternehmensbereiche und jeder Zulieferer. Nur ein Handeln im ständigen Bewusstsein der Eigenverantwortung bringt am Ende gute Qualität.
  • Nur durch Qualität erschließen wir uns das Vertrauen der Kunden.
  • Ohne Qualität keine Qualität.
  • Qualität bedeutet, die Ansprüche der Kunden jederzeit zu erfüllen und zu versuchen, sie - wenn immer möglich - zu übertreffen.
  • Qualität beginnt bei jedem Einzelnen.
  • Qualität beginnt im Kopf!
  • Qualität gehört zu den wichtigsten Werten eines Unternehmens.
  • Qualität hat seinen Preis.
  • Qualität ist nicht alles, aber ohne Qualität ist alles nichts!
  • Qualität ist nicht, wenn das Produkt beim Kunden reift. Wilfried Sudhoff
  • Qualität ist, was wir täglich tun.
  • Qualität ist, wenn die Kunden wiederkommen ... und nicht die Produkte!
  • Qualität macht Spaß.
  • Von einem guten Ruf kann man nicht ewig zehren, er muss stets neu erworben werden.
  • Wir sind erst zufrieden, wenn Sie zufrieden sind.

Rache

  • Rache wird heiß gekocht uns eiskalt gegessen. Aus Sizilien

Ratschläge

  • Für die Jugend habe ich nur drei Worte als Ratschläge: Arbeite, arbeite und arbeite. Otto von Bismarck
  • Alle Menschen wären Heilige, wenn sie selbst die Ratschläge befolgten, die sie anderen geben. Robert Scherwood
  • Öffentlich gegebene Ratschläge sind Schläge. Gerhard Schröder
  • Am nützlichsten sind jedes Mal die Ratschläge, die am leichtesten zu befolgen sind. "Ratschläge" sind auch nur "Schläge".

Rechtsanwälte

  • Advokaten, die Bratenwender der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden, bis ein Braten für sie dabei abfällt. Heinrich Heine

Reden

  • Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen, nicht die Zuhörer. Winston Churchill
  • Die großen Sprecher sind nicht die großen Macher. Französisches Sprichwort
  • Wer gut reden will, muss erst gut nachdenken. Italienisches Sprichwort
  • Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. Friedrich Nietzsche
  • Nichts ist leichter, als sich schwierig auszudrücken. Karl Heinrich Waggerl
  • Nicht übereinander reden, sondern miteinander.
  • Spreche selten, so wirst du gehört, wenn du etwas sagst.

Schulden

  • Vor Schulden, die man gemacht hat, auch Staatsschulden, kann man nur eine Zeitlang davonlaufen - eingeholt wird man schließlich doch. Milton Friedmann
  • Wer genau Buch über seine Schulden führt, kann nicht deswegen schon mit Geld umgehen.

Sicherheit | Unsicherheit

  • Es gibt keine Sicherheit, sondern nur verschiedene Grade von Unsicherheit. Anton Neuhäuder

Statistik

  • Politiker benützen die Statistik oft wie einen Laternenpfahl - nämlich nicht, um sich davon erleuchten zu lassen, sondern um sich im Rausch daran zu klammern. David Frost
  • Statistik ist ein Verfahren, welches gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstelprozent auszudrücken. Helmar Nahr
  • Arbeit ist laut Statistik die Hauptursache aller Betriebsunfälle.
  • Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Status

  • Statussymbole sind die Rangabzeichen der Zivilisten. Vance Packard

Steuern

  • Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen. Er arbeitet immer härter für das Privileg, immer höhere Steuern zahlen zu dürfen. George Mikes

Stress

  • Einen Satz trag' in den Ohren: Wer sich aufregt, hat verloren. Karl-Heinz Söhle
  • Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeiger hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird. John Steinbeck
  • Stress hat der, der sich nicht organisieren kann. Wilfried Sudhoff
  • Stress entsteht, wenn Jemand eine Tätigkeit verrichten muss, die er ungern macht, oder für die er nicht geeignet ist. Wilfried Sudhoff
  • Der Gestresste fühlt sich wie ein Karpfen im Hechtteich. Gerhard Uhlenbruck
  • Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben. Gerhard Uhlenbruck
  • Stress ist für viele lebensgefährlich, für andere dagegen lebensnotwendig. Franz Weiner
  • Niemand kann sich dem Dauerstress entziehen, wenn er nicht seine eigene kleine Oase im Wirbel des Alltags findet.
  • Von Ihrem Essen bekommen Sie kein Magengeschwür. Sie bekommen es von dem, was an Ihnen frisst.

Technik Innovation

  • Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren. Wilhelm Busch
  • Wo alle dasselbe denken, da wird nicht viel nachgedacht. Heiner Geißler
  • Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem. Goethe zum Kanzler Müller am 08.06.1921
  • Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo
  • Es gibt dreierlei Wege, klug zu handeln: Durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen ist der einfachste, durch Erfahrung ist der Bitterste. Konfuzius
  • Das Neue ist, eben weil es neu ist, dasjenige, was am meisten überrascht. Gotthold Ephraim Lessing
  • Innovation schlägt Größe. Thomas Middelhoff, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG
  • Sicher ist, dass nichts sicher ist - selbst das nicht. Joachim Ringelnatz
  • Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit. Karl Heinrich Waggerl
  • Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart!
  • Die Welt wird nicht von Menschen regiert, sondern von guten Ideen.
  • Ein Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.
  • Es genügt nicht, keine Ideen zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
  • Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.
  • Ideen bringen Geld, aber Geld nicht Ideen.
  • Innovation ist das Fundament für die Zukunft.
  • Innovation ist, wenn Technik einfach ist.
  • Innovativ denken, verantwortlich handeln.
  • Jeder Einfall braucht zwei: Einen, der ihn hat und Einen, der ihn zeigt.
  • Kraft ist eine Frage der Technik.
  • Ohne Streit kein Fortschritt.
  • Wer nur in die Fußstapfen des Vorgängers tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren.

Tradition

  • Tradition heißt nicht Asche zu verwahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten.
  • Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der Flamme.

Überzeugung

  • Mancher ist so überzeugt, dass er gar nicht mehr weiß wovon. Thomas Neureuther

Umwelt

  • Nur wer künftig die Umwelt in das Geschäft mit einbezieht, hat langfristig bessere Chancen. Klaus Günther
  • Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Weisheit der Cree-Indianer
  • Die Erde braucht den Menschen nicht. Aber der Mensch braucht die Erde - es gibt nur diese!

Unternehmer | Unternehmen

  • Es gibt Leute, die halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken kann. Nur wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht. Winston Churchill
  • Die wahren Motive für die Megafusionen sind häufig nicht ökonomische Notwendigkeiten, sondern Großmannssucht und Habgier der Manager, deren Gehälter jeden Rahmen der guten Sitten sprengen. Helmut Schmidt, Altbundeskanzler
  • Du entdeckst neue Erdteile, wenn du alte Küsten aus den Augen verlierst.
  • In Zukunft müssen Unternehmen zusammenarbeiten wie die Bausteine auf einer Platine. Wer nicht nahtlos elektronisch eingepasst ist, der verliert den Anschluss. Wer versucht, die Entwicklung aufzuhalten, blockiert sich selbst.
  • Ist der Chef nicht da, entscheidet sein Stellvertreter. Ist der nicht da, entscheidet der gesunde Menschenverstand.
  • Unternehmen brauchen Spinnerfraktionen für die Entwicklung neuer Produkte.

Vergangenheit

  • Vergangenheit ist wie ein Rucksack, man trägt sie immer mit sich herum.

Verhandeln | Verkaufen

  • Geld ist ein Argument. Und oft nicht einmal das Schlechteste. Werner Mitsch
  • Am besten überzeugt man andere mit den Ohren - indem man ihnen zuhört. Dean Rusk
  • Das Kunststück ist nicht, dass man mit dem Kopf durch die Wand rennt, sondern dass man mit den Augen die Tür findet. Georg von Siemens
  • Man muss eine Schlacht oft mehr als einmal schlagen, um sie zu gewinnen. Margaret Thatcher
  • Niemals einen Kunden nur deshalb ignorieren, weil er schmutzige Fingernägel hat. Vielleicht sind sie schmutzig, weil er sein Geld irgendwo im Hinterhof verscharrte.
  • Reines Umsatzdenken ist der Übergang zum Untergang.
  • Verkaufen heißt, den Kunden erfolgreicher zu machen.
  • Wer handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn. Wer alles überlegt und zaudert, der nicht.

Verluste

  • Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust. Polnisches Sprichwort
  • Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge. Arthur Schopenhauer

Vertrauen

  • Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor. Mahatma Gandhi
  • Vertrauen zu genießen ist ein größeres Kompliment, als geliebt zu werden. George Macdonald (1824-1905, schottischer Schriftsteller.
  • Vertrauen entwickelt sich auf die altmodische Art und Weise - man muss es sich verdienen.
  • Vertrauen erfordert kontinuierliches Lernen.
  • Vertrauen ist der Glaube an etwas, für das es im Augenblick keine Beweise gibt.

Verwaltung | Verwalten

  • Weniger verwalten, mehr unternehmen. Kreis Lippe
  • Hier wird nicht verwaltet, sondern gestaltet. Reinhard Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung
  • Die öffentliche Verwaltung ist zu teuer und leistet zu wenig. Otto Schily (SPD), Innenminister

Vorgesetzte

  • Die Tugenden, die sich auszahlen, heißen nach wie vor: Anpassung, Anstand und Gehorsam. Doch wir brauchen andere Tugenden, wenn wir Veränderungen wirklich wollen: Frechheit, Provokation und Widerstandsfähigkeit. Klaus Doppler, Managementberater
  • Ein gescheiter Mann muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er. John F. Kennedy
  • Erstklassige Männer stellen erstklassige Männer ein; zweitklassige nur drittklassige. Franz Luwein
  • Wer die erste Geige spielen will, muss immer den richtigen Ton treffen. Gerhard Uhlenbruck
  • Neue Besen kehren gut, aber die Alten wissen, wo der Dreck sitzt.

Wahrheit

  • Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten weiß. Chuanag Tsu
  • Der große Feind der Wahrheit ist oft nicht die Lüge, sondern der Mythos. John F. Kennedy, ehemaliger US-Präsident
  • An manchen Tagen passt die Wahrheit in einen Fingerhut.
  • Für die wirklich schönen Dinge im Leben ist man so lange zu jung, bis man zu alt dafür ist.
  • Versprechen sind gut, Beweise sind besser.

Wettbewerb

  • Der Wettbewerb ist zu einem Sturm geworden. Der Orkan steht uns noch bevor. Heinrich v. Pierer, Siemens Chef
  • Je schmalspuriger das Angebot des Marktführers, desto größer die Chance, sich von ihm durch Vielfalt und größere Kundennähe abzuheben. Wer das begreift, der hat gute Karten im Wettbewerb.

Wirtschaftsweisheiten

  • Über den Erfolg einer Idee entscheidet nicht die Größe des Unternehmens, sondern sein innovativer Geist. Hubert Burda, Verleger
  • Die Europäer müssen aufhören, Menschen dafür zu bezahlen, dass sie nicht arbeiten. Rudi Dornbusch, US-Ökonom (2000)
  • Deutsche Manager müssen lernen, dass Fusionen kein Teekränzchen für Gentlemen sind, sondern brutale Kämpfe, bei denen Egos lädiert werden und Konzernchefs zu Boden gehen können. Rudi Dornbusch US-Ökonom (2000) über mangelhafte Führung und Kontrolle in deutschen Konzernen
  • Wir brauchen mehr Druck auf Drückeberger und weniger Maschen im sozialen Netz. Hermann Franzen, Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels
  • Ich glaube, dass wir weniger runde Tische und mehr eckige Entscheidungen brauchen. Hans-Olaf Henkel, BDI-Chef
  • Man lernt schnell, nie zu glauben, dass die Dinge so schlecht stehen, wie die Deutschen behaupten. John Kornblum, US-Botschafter in D.
  • Dass man für 20 Minuten Zeitersparnis zwölf Milliarden Mark ausgeben muss, das will uns nicht so richtig in den Kopf. Hartmut Mehdorn. DB-Chef, über die Transrapid-Strecke Berlin - Hamburg.
  • Wir haben Betriebe, in denen ist der Krankenstand höher als der Organisationsgrad. Werner Neugebauer, IG-Metall-Chef Bayern
  • Der Intelligenzquotient ist bei uns allen mehr oder weniger gleich. Man kann sich nur abheben, wenn man arbeitet, arbeitet und noch mal arbeitet. Manfred Schneider, Bayer-Chef über Führungskräfte
  • Es ist wahr: Neue Besen kehren gut. Aber die alten kennen die Ecken. Klaus Steilmann, Textilunternehmer
  • Das Risiko ist keine Last, sondern eine Lust. Jost Stollmann
  • Man hat den Eindruck, als seien im Deutschen Gewerkschaftsbund nicht nur die Uhren, sondern auch die Kalender vor 20 Jahren stehen geblieben. Minoru Tominaga, Unternehmensberater und Bestsellerautor
  • Die Arbeitslosigkeit bekämpft man kurzfristig, indem man die Statistiken fälscht. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank
  • Amerikaner sind davon überzeugt, dass Kundennähe ihre Arbeitsplätze sichert und neue schafft. Die Deutschen meinen, Arbeitsplatzbeschaffung sei Aufgabe der Politiker.
  • Der Grund, weshalb sehr viele Leute Gelegenheiten nicht wahrnehmen, ist der: Die Gelegenheiten sehen so aus, als ob sie harte Arbeit und vollen Einsatz forderten.
  • Die Kunst besteht darin, beim Wachsen schlank zu bleiben.
  • Eine Stunde am Schreibtisch kann gewinnbringender sein, als zehn Stunden auf der Baustelle.
  • Hat Produktion in Deutschland überhaupt Zukunft? Die Antwort kann nur lauten: Ohne Produktion hat Deutschland keine Zukunft.
  • Rendite für den Eigentümer, Vorteile für unsere Kunden und Perspektiven für unsere Mitarbeiter.
  • Schafe, die vielen gehören, sind leichte Beute für den Wolf.
  • Selbstständig sein heißt, ständig selbst arbeiten.
  • Wenn der Telefonist einen schlechten Tag hat, kann er seine ganze Firma verwüsten.
  • Wenn Unternehmen nicht gefordert werden, geht die Leistung zurück.
  • Wer an seine Vision glaubt, ist ein Träumer. Wer aus seiner Vision ein Geschäft macht, ist ein Unternehmer.
  • Wirtschaft ist stets auch ein Stück Psychologie.

Wissen

  • Wissen ist der einzige Rohstoff, der sich bei Gebrauch sogar vermehrt. Siegmar Mosdorf

Zeit | Zeiteinteilung

  • Zeit kann man nirgendwo mieten, kaufen oder anderweitig besorgen. Peter F. Drucker
  • Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegen bleiben soll. Helmar Nahr
  • Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will. John Steinbeck
  • Auch wer zu spät geht, den bestraft das Leben.
  • Den größten Teil meiner Zeit verbringe ich damit, sie zu verschwenden.
  • Die Zeit können wir zwar nicht anhalten - wir können sie aber besser nutzen.
  • Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
  • Zeit sparen führt zu Fehlern, die Zeit kosten.

Ziel | Zukunft

  • Sie haben die Wahl: Entweder Sie greifen nach der Zukunft, oder die Zukunft greift nach Ihnen. Dr. P. Dixon
  • Wer ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Wer verlangt, dass mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich alle Trümpfe in der Hand. Graham Greene
  • Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit. Karl Jaspers
  • Wer nicht genau weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt. J. F. Mager 1965
  • Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zum Wachsen. Silvia Schubert
  • Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen. Mark Twain
  • Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir die Anstrengungen. Mark Twain
  • Der sichere Weg zum Ziel zu kommen, ist eins zu haben.
  • Die Zukunft hat viele Namen. Für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte. Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare. Aber für die Mutigen ist sie die Chance.
  • Die Zukunft ist hier. Wo bist du?
  • Die Zukunft kommt im T-Shirt, nicht im Anzug.
  • Die Zukunft zu planen, ist die beste Möglichkeit, sie vorherzusehen.
  • Ich habe mir oft gewünscht, dass alles bleibt, wie es ist. Zum Glück ist dieser Wunsch nicht immer in Erfüllung gegangen.
  • In einer Zeit, in der sich Veränderungen immer schneller vollziehen, muss man sich mehr mit der Zukunft als mit der Vergangenheit beschäftigen.
  • Man kann leichter tausend Jahre zurückblicken, als zehn Jahr in die Zukunft.
  • Meine Zukunft überlasse ich nicht dem Zufall.
  • Träume nicht von großen Zielen, mach sie wahr!
  • Wenn du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der richtige.
  • Zukunft entsteht, wo Gegenwart überlebt wird.